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Akienanteile

Kursindikation erhalten: In der Regel können wir Ihnen sofort eine Indikation zu Ihrem Aktienanteil geben. Sollte das ausnahmsweise einmal nicht möglich sein, ist in vielen Fällen eine Wertanalyse durch unsere Kooperationspartner durchführbar.

Aktien verkaufen:

Außerbörslicher Handel!

Der außerbörsliche Handel, auch Freiverkehrs-, Direkt- oder OTC-Handel, bezeichnet finanzielle Transaktionen zwischen Marktteilnehmern, die nicht über die Börse abgewickelt werden. OTC steht dabei für den englischen Begriff „Over The Counter”, was mit „über den Tresen” übersetzt werden kann. Der OTC-Handel heißt auf Deutsch Telefonhandel, auch wenn er heute überwiegend auf elektronischem Wege abläuft.

Vorteile:
• Einsparen der Börsengebühren, die bei einem Handel über die Börse fällig würden
• Individuelle Modifikation des gehandelten Produktes
• Schnelligkeit durch den direkten Handel zwischen beiden Handelspartnern
• Geld-Brief-Spanne bietet attraktive Margen für insb. Investmentbanken insb. bei komplexen Produkten

Börsengang!

Unter einem Börsengang (englisch initial public offering, abgekürzt IPO oder stock market launch) versteht man das erstmalige Angebot der Aktien eines Unternehmens auf dem organisierten Kapitalmarkt. Die Abwicklung des Börsengangs wird in der Regel vom Konsortium, das aus einer oder mehreren Investmentbanken (sog. underwriters) besteht, vorgenommen.

Eines der wichtigsten Motive für einen Börsengang ist es, dem Unternehmen durch Ausgabe von Aktien neue finanzielle Mittel zuzuführen (primary offering). Dieses Kapital dient einerseits der Finanzierung von Wachstum, andererseits der Eigenkapitalstärkung. Es kann auch vorhandenen Aktionären die Möglichkeit eröffnen, eigene Anteile zu einem besseren Preis zu verkaufen, als dies bei Anteilen an einem nicht börsennotierten Unternehmen möglich ist (secondary offering). Auch die Unternehmensnachfolge sowie Spin-Offs können durch einen Börsengang geregelt werden. Andere Gründe sind die Deckung des wachstumsbedingten Eigenkapitalbedarfs, die Verringerung der Fremdkapitalkosten durch Verbesserung der Bonität, die Steigerung des Bekanntheitsgrades, die Steigerung der Attraktivität für Mitarbeiter und Führungskräfte und die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.[1] In der Regel sind bei Börsengängen mehrere Motivationen gleichzeitig anzutreffen.



Eine Aktie ist ein Wertpapier, welches den Anteil an einer Gesellschaft verbrieft (auch Anteilsschein); Aktien können (müssen aber nicht) an einer Wertpapierbörse oder außerbörslich gehandelt werden.

Aktien sind von Aktienoptionen zu unterscheiden − dem Recht, den Kauf oder Verkauf einer Aktie durch einseitige Erklärung ausüben zu dürfen.

Rechte und Pflichten des Aktionärs !

In Deutschland werden die Gesellschaften, die ihr Grundkapital in Aktien zerlegen und diesen Anteil verbriefen, als Aktiengesellschaft (AG) oder Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) bezeichnet. Nach dem deutschen Aktiengesetz (AktG) stellt die Aktie einen Bruchteil des Grundkapitals (§§ 1 Abs. 2, 29 AktG), und ist der Inbegriff der Rechte und Pflichten derjenigen, welche ihre Einlagen auf die Aktie im Sinne von Nr. 1 geleistet haben (Aktionär) gegenüber der Gesellschaft (etwa §§ 11, 12, 64 AktG). Der Aktionär besitzt grundsätzlich folgende Rechte:
•Recht auf Anteil am Bilanzgewinn (§ 58 Abs. 4 AktG)
•Teilnahme an der Hauptversammlung (HV) (§ 118 AktG)
•Rederecht auf der Hauptversammlung
•Stimmrecht in der Hauptversammlung, beispielsweise in Fragen der Gewinnverwendung sowie Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates (§§ 133 ff. AktG)
•Auskunft durch den Vorstand (§ 131 AktG)
•Recht auf Anfechtung von HV-Beschlüssen
•Recht auf Antragstellung (§ 126 AktG)
•Bezug junger Aktien (Bezugsrecht) (§ 186 AktG)
•Anteil am Liquidationserlös

Vorbörsliche Aktien !

Was sind vorbörsliche Aktienkurse? Bevor der Wertpapier-Handel an der Frankfurter Börse um 9.00 Uhr beginnt, haben Aktienhändler schon um 8.00 Uhr die Möglichkeit, über außerbörsliche Platformen vorbörslich Aktien zu kaufen bzw. zu verkaufen. Dieses wird oft als Handelsrichtung (Indikation) für ein Wertpapier genutzt. Handelt man vor Börsenbeginn, gibt man eine so genannte pre market Order auf.

Auch an US-Handelsplätzen ist es möglich, vorbörsliche Aktienkurse zu handeln - dies geschieht meistens über Anbieter die an die New York Stock Exchange angeschlossen sind. Hier haben die Käufer und Verkäufer die Möglichkeit eine pre market Order einzugeben. Ob die pre market Order ausgeführt wird, hängt alleine von den Marktteilnehmern ab, die zu dem Zeitpunkt der Eröffnung am Handeln sind. Um an der NYSE handeln zu können, braucht der Aktienhändler eine Direktbank oder einen Onlinebroker, der den Handel in den USA unterstützt.

Wichtig für den vorbörslichen Handel ist es, keine unlimitierten Orders einzugeben sowie auf ausreichende Liquidität im Wert zu achten. Auch kann der Aktienpreis bei Börseneröffnung extrem vom vorbörslichen Preis abweichen (dies geschieht in der Regel bei schlechten Unternehmensmeldungen).



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